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Inhalt:
Sandrien
ist 14 und sieht mit Grausen ihren Sommerferien entgegen:
Ihr Vater hat ein Ferienhaus in den Ardennen gekauft, wo er
ein Atelier einrichten möchte, um wieder zu malen. Sandrien
ist allein von der Vorstellung gelangweilt, doch die Reise
entwickelt sich anders als erwartet. Es wird ein Sommer der
Veränderungen für Sandrien.
Fazit:
Unaufdringlich
verfolgt Sylvia Vanden Heede Sandriens Weg in diesem Sommer.
Endlich stellt sie sich der Wahrheit über den Tod ihrer Mutter
- und entdeckt, dass sie Mattis, den Jungen, der ihnen beim
Entrümpeln hilft, vielleicht doch ganz gut findet. Die raue
Landschaft und ihre "Freundschaft" mit einem jungen Fuchs
bilden den Rahmen, den Hintergrund zu Sandriens Geschichte.
Die dauernde Anspielung an den "Kleinen Prinzen" (Zähmung
des Fuchses) ist mir dabei aber etwas zuviel des Guten. Ansonsten
liest sich "Der Sommer mit Mattis" flüssig und hat
schöne Momente.
(©
2001 Katja Theiß)
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